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„Ein Wächter bist du- und eine ganze Welt hast du zu verteidigen. Wachsamer Schatten. Letzter Turm“


Wolfszeit alvaro by dalkur-d3edica.png

Spitzname -
Spieler Tiger
Spezies Wolf, Mutation
Geschlecht männlich
Alter 2,5 Jahre
Größe 79 cm
Gewicht 58 kg
Spezialitäten widerstandsfähig
Klasse/Rang Wächter

Allgemeines Bearbeiten

Aussehen: Alvaros Aussehen ist einem Dire- Wolf ähnlich, was auf den ersten Blick wie Übergewicht erscheinen könnte, doch wer ihn genauer betrachtet, wird eines Besseren belehrt. Sein Erscheinungsbild ist auf eine natürliche Mutation zurückzuführen. Knochen, Muskel und Körperbau sind massiv, dies gilt auch für den Schädel und sein Gebiss, wodurch er sich von anderen Wölfen seiner Größe sichtbar abhebt und um einiges stämmiger wirkt. Dadurch erklärt sich auch Alvaros hohes Gewicht, zum Teil seine Zähigkeit und die Fähigkeit, bei Kämpfen lange durchzuhalten. Sein dichtes Fell von mittlerer bis großer Länge ist in dunklem Rotbraun. Rutenunterseite, Bauch, Hals und ein Teil des Schädels sind in einem hellen Grau. Von der Rutenspitze über den Rücken bis auf die Stirn zieht sich ein schwarzes Zeichen. Seine Augen sind in einem dunklen Blau. Ballen und Krallen sind ebenfalls schwarz. Trotz des ungewöhnlichen Erscheinungsbildes wirkt Alvaro auf andere noch durchaus gut aussehend.

Wesen: Ein ruhiger Wolf, der sich selten von einer dominanten Seite zeigt, doch auch er besitzt Stolz und weiß durchaus die Zähne zu blecken, wenn er es für nötig hält. Im Grunde ist Alvaro kein Einzelgänger und sucht durch das lange Herumstreunen den Anschluss an Reisegefährten, allerdings müßte er bei einem größeren Rudel erst lernen, seinen Platz zu finden, da ihm dazu die Erfahrung fehlt. Diejenigen, denen er vertraut und die Schutz benötigen, würde er ohne lange zu überlegen verteidigen.

Verhalten: Alvaro verhält sich, wie man es von seinem Aussehen erwarten würde, ruhig. Bei dem, was er tut, läßt er Vorsicht walten, den er ist nicht der Geschickteste, was ihm selbst nur zu gut bewußt ist. Ranghöheren und auch Niederen gegenüber wird er sich respektvoll zeigen und schätzt es, ebenso behandelt zu werden. Kämpfe führt er in erster Linie um andere oder sich selbst zu verteidigen.


Vorgeschichte Bearbeiten

Vorgeschichte: Alvaro wurde als kleiner Welpe im Alter von drei Wochen von einem Wolfspaar, das auf Wanderung war, gefunden. Der kleine Rüde war alleine und die Wanderer konnten keine anderen Wölfe in der Umgebung entdecken. Askar und Lorena waren viele Tage lang unterwegs gewesen und durch den Stress der Wanderung hatte die Fähe die Welpen verloren. So nahmen sie den bereits schwach wimmernden Welpen als ihren Eigenen an und mit auf die Reise. Schon damals fiel ihnen auf, dass irgendetwas an dem Welpen anders war und dieser trotz des abgemagerten Körpers noch immer stämmig auf sie wirkte. Schließlich fanden sie im Osten der Grünen Hügel ein kleines, durch Berge abgegrenztes Revier, das für die Eltern groß genug schien und eine sichere Lage hatte, die sie vor Menschen schützen sollte. So wuchs der Welpe wohlbehütet auf und wurde schließlich zu einem Jungwolf. Als Alvaro von einem Streifzug zurückkehrte und nahe dem Rudelplatz war, hörte er die Stimmen seiner Eltern. Gut gelaunt wollte er sie begrüßen, doch hörten sich die Worte beim näher kommen besorgt an und er versteckte sich hinter einem Felsen. Sie sprachen darüber, dass das Revier zu klein für drei Wölfe war und die Erfolge bei der Jagd zurückgingen. Askar brachte zur Sprache, dass sie ihren fast erwachsenen Sohn vermutlich verjagen müßten, doch fuhr ihm seine Gefährtin dazwischen und ließ diesem Vorschlag keine Akzeptanz. Wenn es nicht anders ginge, dann würden sie das Revier verlassen und erneut auf Wanderung gehen, ganz gleich, wie weit und wie anstrengend die Reise sein würde. Der Jungwolf zog sich heimlich nach dem Gespräch zurück. Er wollte nicht, dass seine Eltern wegen ihm das Revier verlassen mußten und noch weniger, das er der Grund für einen Streit zwischen den Beiden sein könnte. Lange dachte der junge Rüde nach und entschied sich dann schweren Herzens, seine Pflegeeltern zu verlassen. Das Revier lag sehr sicher und zu zweit würden sie bestimmt genug Nahrung finden. Einige Tage später stellte Alvaro sich Askar und Lorena, er sagte, er müßte lernen, alleine auf den Beinen zu stehen und wolle die Welt selbst erkunden, um Neues zu sehen. Die Altwölfe waren überrascht, doch konnten sie seiner bitte nicht widersprechen, auch wenn Alvaro damit gelogen hatte. Sie begleiteten ihn bis an den Rand des Reviers. Lorena wollte ihn zuerst nicht gehen lassen und auch Askar zeigte, dass er den jungen Rüden gerne weiterhin bei sich gehabt hätte. Er sollte vorsichtig sein, Wanderungen waren in diesen Zeiten gefährlich und mühsam geworden. Er sei jederzeit willkommen und wenn ihn die Sehnsucht quälte, würde er einen Platz bei ihnen finden. So verließ er sie und machte sich auf den Weg, Neues und Unbekanntes zu entdecken. Begleitet von dem Gefühl; dass seine Eltern nun sicher waren, doch wußte er nicht, ob er sie jemals wieder sehen würde. Auf seiner ziellosen Wanderung Richtung Osten durchquerte Alvaro die Pride Lands und die Ebene von Tood, bis er das Tote Land erreichte. Dabei lieferte er sich den ein oder anderen Kampf mit Wachhunden der Menschen oder Nahrungskonkurrenten, doch meistens verließen beide Seiten den Kampf ohne größere Verletzungen. Auch lernte er Aas zu schätzen, was ihm oftmals eine anstrengende Jagd ersparte.


Treffen mit dem Rudel Bearbeiten

Als Alvaro alleine unter der sengenden Sonne durch die Wüste irrte und einem langsamen, aber unausweichlichem Ende entgegen blickte, entdeckte er am Horizont etwas schwarzes Surrendes, er konnte nicht einschätzen worum es sich dabei handelte oder ob es der Hitze wegen bloße Einbildung war. Doch erblickte der Rüde nicht weit davon etwas, das sich im Sand bewegte. Umrisse von Wölfen. Gepackt von neuem Mut, steuerte er auf diese zu und als sie stehen blieben und auf ihn zu warten schienen, wußte er, dass es kein Trugbild war. Die kleine Gruppe wurde von einem beeindruckenden Wolf Names Lor angeführt. Ihnen folgte er in der Hoffnung, Wasser zu finden. Das Vorankommen stoppte erst, als jeder Einzelne vom Sand in die Tiefe gesogen und verschlungen wurde. Nachdem der kräftige Rüde wieder wach wurde, fand er sich im Dunkel einer Höhle wieder, viele fremde Stimmen und Witterungen prasselten auf ihn ein. Mehr Wölfe, geplagt von Verwirrung, Trauer und Zorn. Lor sagte ihm, dass sie sich den Wölfen anschließen würden. Denn das Rudel, zu dem sie in die einstürzende Höhle gerieten, sollte die Bestimmung haben, über das Schicksal ihrer Art zu entscheiden. Alvaro hatte seine Zweifel an diesen Worten, doch wollte er den Wölfen, die er bereits kannte, folgen. Bei der Odyssee durch die düsteren Gänge, die darauf folgende Flucht und dem, was später geschah, lernte er einige Wölfe besser kennen. Die Gesellschaft mancher begann er zu schätzen und das Handeln anderer zu missbilligen. Er entschied sich aus Dankbarkeit und Bewunderung dazu, Lor und somit auch dem Rudel zu folgen



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