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Das Abendlied ist eine in Liedform verfasste, mit Hinweisen beladene Prohphezeiung, die vom Ende der Welt kündet. Sie ist methaporisch und offenbart somit nur eine verschleierte Wahrheit.

GeschichteBearbeiten

Wann das Abendlied das erste Mal in Worte gefasst wurde, ist unbekannt. Das Rudel aber hörte sie das erste Mal an der Silberküste von der blinden Wölfin Aketa. Während die Wölfe zunächst mit diesen Worten nichts anfangen konnten, wurde immer mehr deutlich, worum es sich handelt: Um einen Weg, IHN wiederzuerwecken.

Der WortlautBearbeiten

Oh große Luna deine Kinder sind gefallen
Ohne Kinder ist die schwarze Masse leer
Nur die Dunkelheit
streben nun Hunger, Pest, Krieg und Tod nach der Vollkommenheit
Neben dir, oh große Luna
und du verblasst

Oh großer Kada, ist der Wurm gefallen?
Du hast lang genug gekämpft
Ruhe dich aus, der Kampf wird erneut beginnen wenn die Erde bebt
Doch leg dich jetzt zur Ruhe und höre dem Wurm zu
Wenn er dich ganz zärtlich hält

oh großer Desoto bist du nun erwacht
träumst nicht mehr von dem großen Wald
Oh bitte schlaf doch ein bevor unsere Welt nicht mehr blüht
ich singe dir ein Abendlied

oh großer Jago ich trauer um dich
warst du doch ein edler Wolf
so bist du jetzt ein Niemand nun
schon seit Anbeginn der zeit
weil sie dich verlassen hat

oh großer Santina
Hast du nicht mit der Katze gesprochen
gabst du ihr nicht deine Liebe preis
du törichter Wolf
Wer versteht schon eine Katze um Mitternacht

so such ich nun nach einem Schlüssel
doch schau ich nicht gerade aus
ich blicke lieber hinter mich
bereite meinen Weg
der doch seiner sein wird
Fünf schritte muss ich machen, umschreite jeden Stein
Dann trete ich vor den Altar wo Götter liegen
Zu legen mich zur Ruh

Erwacht er endlich unser Gott
entscheidet ob Tod ob Leben, meine Rasse wird gerichtet
wird uns der Affe besiegen?
Verblasst das Licht verblasst das Leben
Und wandeln wird er in Finsternis
Der letzte Tag ist nahe, mit blinden Augen werden wir ihn kommen sehen,
unsere Körper Gift und Geifer,
Im roten Wasser werden wir ertrinken, wenn das Auge sich am Himmel zeigt
Zu schmälern deinen Glanz oh Mutter

So breche ich auf
Suche den Schlüssel
Begleitet von ihnen werde ich seinen Weg bereiten
Deine Erwählten werden ihn führen, Oh Luna

Ich sah die zeit die kommt,
Ich sah den der uns folgt
Mit ihm kommt die Veränderung
Mit ihm erhebt sich die Welt
Mit ihm allein durchschreitest du das Tor

Ich fühle eine Macht heraufsteigen,
Der Brunnen versiegt,
achte darauf wem der Brunnen gehört!
Das Licht nimmt ab,
achte darauf wem das Licht gehört!
Dein Leben verrinnt,
achte darauf wem Dein Leben gehört!

Das Ende ist gekommen
Es ist Abend, hört mein Lied!


Die DeutungBearbeiten

Der erste Abschnitt bezieht sich offenkundig auf den Sternenfall. Die vorher am Himmel verankerten Lichter sind gefallen und lassen somit an ihrer statt Schwärze zurück. Es somit der Beginn des Ende der Wolfheit durch die Menschheit markiert, der Anfang vom Ende. Dieses Ereignis ist bereits passiert.

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