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„Verlorene Seele, verlorener Weg-das Leben ist da um gelebt zu werden“


Wolfszeit kiara by realwolfshade-d3crnu0.png

Spitzname -
Spieler Kiara
Spezies Teramar - Wolf
Geschlecht weiblich
Alter 2,5
Größe 65
Gewicht 25
Spezialitäten Springerin
Klasse/Rang Späher

Allgemeines Bearbeiten

Wesen: Kiara ist vom Wesen her eigentlich teils ruhig , teils aber auch extrem aggresiv. Sie kann empfindlich reagieren. Dennoch ist sie im allgemeinen stets freundlich zu jedem , solange man nicht zu nahe an sie herantritt. Sie legt sich auch manchmal eher unbewusst mit dem Alpha oder anderen Rudelmitgliedern an.

Verhalten: Kiara verhält sich meistens ruhig , auch im Rudel. Sie hilft gerne und überall. Dennoch hat sie auch eine zweite Seite und die zeigt sich sobald man sie verletzt oder sie gereizt ist etc. Respekt und Vertrauen schenkt sie nie jemanndem ganz. Gegenüber den Alpha verhält sie sich stets ruhig und gehorsam. Gegenüber anderer Rudelmitglieder zeigt sie sich öfter etwas arrogant und stolz.


Vorgeschichte Bearbeiten

Kiara wuchs in einem kleinen Rudel auf. Sie musste mit ihrem Rudel oft von Ort zu Ort ziehen denn sie wurden von Menschen gejagt. Sie hat als kleiner Welpe oft die Bekanntschaft mit Menschen gemacht , wurde sogar mal gefangen genommen , doch es gelang ihr sich zu befreien, Als sie etwa ein Jahr alt war musste sie mit ansehen wie ihre Mutter von Menschen getötet wurde - und niemannd aus dem Rudel ihr helfen konnte. Seitdem wächst in ihr der Hass gegen Menschen mehr und mehr und sie hat nur ein Ziel im Kopf : Rache ! Nachdem ihre Mutter gestorben war , zogen sie mit ihrem Rudel weiter und schließlich gelang es ihnen einige Zeit in Frieden und ohne von Menschen gejagt zu werden zu leben. Doch die Ruhe wurde bald gestört als sie eines Tages ihren Vater , der Rudelführer , tod vor sich liegen sah. Zwei aus dem Rudel hatten ihn getötet. Doch während Kiara fassungslos auf den Kadaver ihres Vaters starrte tauchten die Mörder auf und schmierten Kiara Blut an den Fang. Sie hatte keine Chance sich zu wehren. Als dann die anderen Rudelmitglieder Kiara sahen , dachten sie natürlich sie hätte ihren Vater - den Rudelführer getötet um selbst die Macht zu ergreifen. Das Rudel bäumte sich gegen Kiara auf und eines Tages floh sie einfach. Es gab nichts mehr was ihr von dem Rudel am Herzen lag - nichts. So zog sie alleine weiter , Tage und Nächte. Während ihrer Reise wurde sie ein weiteres Mal von Menschen eingefangen - von ihnen bekam sie die Kette und das Band an ihrer Pfote. Die Menschen waren Gut , taten ihr nichts. Später fand sie heraus das ihre Mutter auch bei ihnen war. Seit dem Tage entdeckt sie , dass sie noch nicht viel von ihrer Vergangenheit wusste. Ihr ganzes bisheriges Leben hatte sie mit der einen Frage gelebt - Wer war sie wirklich? Warum wurde gerade sie sooft von Menschen eingefangen - und nicht wie ihre Mutter , einfach getötet? Kiara begann zu lernen - und zu kämpfen. Sie erkannte das sie wenn sie wollte eine gute Kämpferin sein konnte und das ihr das Töten von Feinden gar nichts mehr ausmachte. Im Gegenteil sie spürte die Kraft in ihr. Ihr ganzes Leben hat Kiara nie jemanndem vertraut . Es würde sich auch nichts daran ändern , ihr vertrauen wurde zu oft missbraucht. So nimmrt ihre Geschichte ihren Lauf - Tag für Tag , Nacht für Nacht , auf der Suche nach ihrer Vergangenheit . Und auf der Suche nach einem Leben.



Treffen mit dem Rudel Bearbeiten

Eines Tages, als sie gerade dabei war ziellos durch die Wälder zu irren, traf sie auf den größten Wolf, der ihr bis dahin begegnet war. Was nichts ungewöhnliches ist, da sie für ihre Spezies doch relativ klein ist...
Das Gebell der Hunde drang im Wald an ihre Ohren. In ihren Augen sahen diese Wesen merkwürdig aus. Sie wusste nicht, was sie dort zu suchen hatten, aber letztendlich wurden sie auf sie aufmerksam.
Es blieb ihr also nichts anders übrig als zu rennen. Genau wie ihre neuen „Freunde“, die sie aber nach einer Weile abschütteln konnte.
Das Problem war nur, dass sie mit ihren Verfolgern auch die Orientierung verlor. Sie lief noch ein ganzes Stück so weiter, denn der Wald, indem sie sich dann wiederfand, war ihr gänzlich fremd. So kam es dazu, dass sie dem Rüden Lex begegnete. Der Blick, mit dem er sie von seiner erhöhten Position ansah, war sehr eindrucksvoll... und einschüchternd. Im Nachinein, war seine erste Reaktion – nämlich das Knurren – durchaus nachvollziehbar, denn mit ihr brachte sie auch die Hunde zu Lex und den anderen fremden Wölfen. Aber in dieser Situation selbst, war es natürlich kein schönes Gefühl. Lauter Fremde, die einem mit Misstrauen begegneten. Also blieben nicht viele Alternativen- außer eben die eine: rennen.




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