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„"Ein Blut getränktes Leben, ein Blut getränktes Ende. Der rote Stern fällt als Letzter."“

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Spitzname Lexy
Spieler Xarox
Spezies Dinaria Forest Wolf
Geschlecht männlich
Alter 3 Jahre
Größe 99 cm
Gewicht 74 Kg
Spezialitäten Kampf
Bloodline Blakaldur
Klasse/Rang Kämpfer

Allgemeines Bearbeiten

Verhalten: (und Wirkung auf Andere) Lex wirkt schon durch seine Statur bedrohlich auf andere. Sein Auftreten ist selbstsicher und er scheint keine Angst zu kennen. Seinem Gang scheint ein Rythmus inne zu wohnen, so bewegt er sich elegant und leichtfüig. In seinem Gesicht ist entweder offene Drohung oder Spott zu lesen. Lex scheint niemanden zu respektieren oder ernst zu nehmen. somit ist er für die meisten sofort ein "rotes Tuch". Er gibt sich arrogant und stolz. Seine Augen funkeln oft bedrohlich und selbst wenn er freundlicher aufgelegt ist scheint in ihnen ein zorniges Feuer an seiner Seele zu fressen. Fähen gegenüber gibt er sich oft sehr machohaft.

Wesen: In Wahrheit sieht es in ihm drinnen jedoch anders aus. Lex fühlt sich alleine und verlassen, ist jedoch zu stolz soetwas zuzugeben. Er hat keine Ahnung, wie er mit fremden Wölfen umgehen soll und so versucht er von vorne herein sie auf Distanz zu halten oder sie einzuschüchtern. Im Grunde ist er unsicher und sucht Gefährten, jedoch würde er es nie offen zugeben. Zudem kann er sich den Mord an seinen Geschwistern nicht verzeihen und kämpft immernoch gegen die Alpträume an, in dem die verhassten Menschen ihn foltern und er die Kehle seines Bruders zerfetzt.



Vorgeschichte Bearbeiten

Lex Rudel erging es wie vielen in dieser Zeit. Seine Familie wurde eines Tages von Menschen überrascht und getötet. Lediglich die 5 Welpen, unter ihnen Lex, ließ man am Leben und nahm sie mit, um sie zu verkaufen. So wurde Lex zusammen mit seiner Schwester und einem seiner Brüder an einen Zirkus verkauft, während ein weiterer in andere Hände ging. Sein dritter Bruder überlebte den Stress bei dem Händler nicht. Die überlebenden Welpen wurden in dem Zirkus zur Schau gestellt. Um dem Publikum etwas noch besonderes zeigen zu können, als es lebende Wölfe ohnehin schon waren, flocht man ihnen Strähnen des langen Halsfelles und befestigte Federn darin. Zudem durchstach man ihnen die Ohren und fügte Ohrringe und Stecker ein. Lex hasste es von den Menschen begafft zu werden, die zwar rege Zweifel daran hegten, dass es sich tatsächlich um Wölfe handelte, sich jedoch trotzdem gerne der Illusion hingaben. Er war der wildeste der Geschwister und versuchte die Zirkusleute zu beißen, sobald er die Gelegenheit hatte. Um ihn dem Publikum gefahrfrei zeigen zu können band man ihm das Maul zu, was jedoch jedes mal eine große Gefahr für die Hände mit sich brachte. Als die Wölfe größer, wilder und damit zu gefährlich wurden kamen die Zirkusleute auf eine spektakulärere Art der Vorstellung, die gleichzeitig dafür sorgen würde, dass man die Biester los wurde und zudem an ihnen verdiente. Man trennte die Geschwister und unterzog jeden von ihnen einem besonderen "Training". Man malträtierte die Tiere so lange, bis sie schier wahnsinnig vor Hass und Schmerz wurden und auf alles losgingen, was in ihre Reichweite kam. Um eine letzte Kontrollmöglichkeit zu behalten legte man ihnen eine Fußfessel an den rechten Vorderlauf. Als sich die Zirkusleute sicher waren, dass ihr "Training" den gewünschten Effekt erzielt hatte kam der Tag der großen Vorstellung. Erneut quälte man die Wölfe, doch ließ man sie dieses Mal von ihren Ketten und in eine Arena. Begleitet vom Gegröle der Zuschauer und einander im wahnsinnigen Blutrausch nicht erkennend zerfleischte sich das ehemalige Rudel gegenseitig, bis nur noch Lex am leben war. Er erkannte erst Tage später, was er getan hatte und verfluchte sich selbst und die Menschen dafür, dass man ihn soweit gebracht hatte. Ein Wolf lebte noch und dieses Potential wollten die Zirkusleute nutzen. So ließ man ihn in der folgenden Zeit gegen Hunde, Stiere und einen Bären kämpfen. Sein letzter Gegner in dieser tödlichen Reihe sollte der in die Jahre gekommene Tiger des Zirkuses sein. Angeschlagen durch die Verletzungen, die er sich bei dem Kampf mit dem Bären zugezogen hatte unterlag Lex, überlebte jedoch schwer verletzt. Die Narbe auf seiner Schulter ist das ewige Andenken an diesen Kampf. In der Hoffnung ihn vielleicht noch einmal in die Arena schicken zu können ließ man ihn gesund werden...ein tödlicher Fehler. Während seiner langen Genesungsphase wurde Lex klar, was er zu tun hatte. Sobald er spürte, dass seine Kräfte zurück kehrten machte er sich bereit und zerriss die Kette an seinem Bein. Die Fußschelle konnte er jedoch nicht lösen. Er wartet geduldig und stellte sich schlafend, bis ein Mann seinen Käfig öffnete, um nach seinen Wunden zu sehen. Lex sprang an seine Kehle und wandte an, was er in der Arena der Menschen gelernt hatte. Sein Hass ließ keinen der Zirkusleute aus und so schlich er durch ihr Lager, bis alle den Tod in seinem Fang gefunden hatten. Dann packte ihn Panik. Er hatte keine Ahnung, was er nun tun sollte. Schließlich lief er einfach los, einer ungewissen Zukunft entgegen. Er lebte von Müll, Aas und von den unvorsichtigen Hunden und Katzen der Menschen. In den Pridelands traf er schließlich auf Xara und Nazir und die drei beschlossen zusammen zu bleiben...



Besonderheiten Bearbeiten

linke Seite: Lex hat eine krallenspurartige Narbe von seinem Kampf gegen den Tiger auf der linken Schulter. Zwei Federn(rot und blau) sind in sein Halsfell geknotet und eine Strähne Fell ist geflochten. Er trägt einen Ohrring und zwei Ohrstecker am linken Ohr. rechte Seite: Zwei Strähnen des Halsfelles sind auf dieser Seite geflochten und er trägt zwei Ohrringe im rechten Ohr. Die Fußfessel liegt immernoch um seinen rechten Vorderlauf und isat mit Glyphen geprägt. An ihr hängt ein Rest der zerrissenen Kette.

- Hat einen besonderen Hass auf Priest


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