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Spitzname Narv
Spieler Shalimar
Spezies Teramar - Wolf Unterart
Geschlecht männlich
Alter 4 Jahre
Größe 63 cm
Gewicht 28 Kg
Spezialitäten Zielstrebigkeit
Klasse Jäger

AllgemeinesBearbeiten

Aussehen: .Narvem ist eher klein und hat eine gedrungene Gestalt, wie es in seinem Rudel normal war. Er ist durchaus schnell und wendig, aber nicht zum Kämpfen geboren. Seine Beine sind lang und muskulös, sein Kopf eher schmal. Die Fellfarben, die Narvems Pelz dominieren, sind beige, hellbraun und schwarzbraun, wobei die Farben vom Rücken zum Bauch hin heller werden. Seine Augenbrauen sind durch beige Markierungen gekennzeichnet. Das Innere seiner Ohren ist ebenfalls beige. Ansonsten fallen auch seine Beine, Gesichtsmaske, Bauch und Brust als beige Markierungen auf. Die Basisfarbe ist hellbraun. Rückenfleck, Kopf- und Schwanzoberseite und Knieflecken sind schwarzbraun. Narvem hat zudem einen schwarzen Aalstrich auf dem Rücken. An manchen Stellen ist der Übergang von Schwarzbraun zu Braun mit kleinen Flecken begleitet (typisch für die Unterart) . Die Rute ist doppelt weiß geringelt. Narvems Felllänge ist durchschnittlich, weder besonders kurz noch besonders lang. Das Sommerfell ist jedoch kürzer als sein Winterfell (Kategorie 2). Seine Krallen und Pfotenballen sind schwarz. Seine Augenfarbe ist gelbgrün. Narvems Fang zieren zwei Narben, die von den Lefzen aus schräg über den Fang verlaufen. Zudem hat er sowohl am Hals als auch beiden Vorderläufen Bissspuren.



Wesen:

Narvem ist ein sehr aktiver und vitaler, aber auch wissbegieriger Wolf, der trotz seiner Willensstärke sehr anspruchslos ist. Innerhalb der Gemeinschaft versucht er sich so gut wie möglich einzubringen, er lässt seine Ziele aber dabei selten aus den Augen, die nicht unbedingt denen des Rudels entsprechen müssen. Dieses Ziel verfolgt er ehrgeizig und interessiert, koste es was es wolle, auch wenn er zuvor erst einen inneren Konflikt auskämpfen muss, ob dieses Handeln richtig ist. Narvem hat einen sehr konsequenten Charakter. Er versucht bestmöglich, jeden gleich zu behandeln und auch sein eigenes Verhalten nachvollziehbar zu gestalten. Schuld daran ist sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Wenn er nicht imstande ist, eine Entscheidung zu fällen, zieht er sich oft zurück, um keine falsche zu treffen. Den Wolf zeichnet indes auch seine Launenhaftigkeit aus, eine Eigenschaft, die bei Narvem auch sehr negativ behaftet sein kann, weil er es oft einfach nicht schafft, seine Gefühle zurückzuhalten. So kann er trotz Bemühens, gleichgültig zu wirken, oft einen bestimmten Grundton nicht unterdrücken. Emotionstechnisch kann man in ihm lesen wie in einem offenen Buch. Dennoch hilft diese Offenheit auch, in schwierigen Situationen die Nerven zu behalten und trotz eigener Ängste mit kühlen Kopf zu handeln. Narvem ist aufgrund seiner Vorgeschichte zu einem sehr erfahrenen Tier geworden, gerade was das Fährtenlesen und die Jagd anbelangt. Er hat dadurch aber auch einen eigenen Dickkopf entwickelt, so dass er willens ist, seine eigenen Pläne trotz aller Widerstände in die Tat umzusetzen. Auf ihn trifft zudem das Sprichwort „Austeilen können, aber nichts einstecken“ sehr gut zu, da er gerade, was Streitereien anbelangt, oft sehr leicht verletzlich ist. Ein innerer Konflikt, der ihn selbst sehr plagt. Er hat das Bedürfnis, Streit nicht aus dem Weg zu gehen, aber gleichzeitig Angst, dabei verletzt zu werden, etwas, was er ganz gut verbergen kann, im Gegensatz zu den vielen Emotionen, die er nach außen hin zeigt. Fähen gegenüber ist er übrigens oft sehr schüchtern. Mit Nähe hat er so seine Probleme. Eine Eigenschaft, die man ihm noch zurechnen kann, ist seine Neugier. Hat etwas sein Interesse geweckt, so möchte er es ergründen, egal ob man sein Vorhaben in der Hinsicht unterstützt oder auch nicht. Wirkung auf andere: Narvem wirkt aufgrund seines leicht mitgenommenen Aussehens (Bisswunden & Narben, v.a. im Gesicht) etwas brutal, was aber nicht seinem wirklichen Wesen entspricht, etwas, was auch sein Gegenüber sehr schnell feststellen wird. Er wirkt sehr selbstbewusst, manchmal aber auch ziemlich patzig, wenn er seine Stimmungen mal wieder nicht unter Kontrolle hat. Narvem wirkt anfangs oft etwas launisch, wird aber schnell zu jemanden, den man aufgrund seiner Kenntnisse und seines kühlen Kopfes nicht mehr missen möchte. Die Schüchternheit, die er gegenüber Fähen an den Tag legt, mögen andere als unbeholfen sehen, was in etwa auch seinem eigenen Gefühl entspricht.


VorgeschichteBearbeiten

Narvem wuchs in einem Rudel im Norden auf, dass es aus seinen Eltern, Geschwistern und Großeltern bestand. Seine Kindheit war von Harmonie geprägt. Menschen lernte er nie kennen, weil er schon von seiner Familie lernte, diese Art Tiere zu meiden. Sein Rudel bestand damals schon aus einer Unterart des Teramarwolfes, der kleiner und wendiger war, aber ansonsten nur durch ein paar dunkle Punktierungen im Fell auffiel und eine recht natürliche Farbe hatte, das aber im Großteil der Fälle hell- bis dunkelbraun war. Von seinen Brüdern war Narvem nicht unbedingt der dominanteste, aber auch nicht der schwächste. Für seine Neugier war er auch schon in seinem alten Rudel bekannt. So ging er schon als Jungwolf auf eigene Faust im Revier spazieren und fiel damals sogar in eine Grube, in der sich u.a. Asseln befanden. Dieses Erlebnis prägte in derart, dass er seitdem eine irrationale Angst vor Asseln hat, da er diese mit der Grube aus seiner Kindheit verbindet. Mit seinen Geschwistern war er zudem oft an den Waldgrenzen unterwegs, wo eine kleine menschliche Siedlung zu finden war. Sein großer Bruder, Zeus, nahm ihn und seine Schwester öfters dahin, um zu beobachten, was diese „Kreaturen“ dort trieben – natürlich mit ausreichend Mindestabstand. Entdeckt wurden sie nie. Eine Wende in Narvems Leben waren die späteren Probleme, die auftraten, weil Beutetiere ausblieben. Es war sicher, dass sie nicht weitergezogen sind, das hätten das Rudel gespürt. Es war eher so, dass sie von einem Moment auf den anderen einfach wie verschluckt waren. Sie zogen zunächst weiter in der Hoffnung, die Spur wiederzufinden, jedoch war das Ergebnis negativ. Das Fleisch wurde immer knapper und innerhalb des Rudels gab es oft Auseinandersetzungen zwischen den Wölfen. Narvem hörte zu diesem Zeitpunkt oftmals davon, dass die Menschen Schuld daran seien. Aber darauf gab er selbst nichts. Je aussichtsloser die Jagd wurde, desto heftiger wurden auch die Auseinandersetzungen, die letztendlich darin gipfelten, dass sich das Rudel im Kern nur noch selbst bekämpfte und zum Schluss auseinanderging. Narvem folgte seinem Bruder Zeus, der ihm auf der Jagd immer ein verlässlicher Begleiter war und zu dem er auch sonst die besten Beziehungen hatte. Seine zwei anderen Brüder blieben im alten Revier. Was aus ihnen geworden ist, weiß Narvem nicht. Vielleicht ist die Beute wieder aufgetaucht. Vielleicht haben sie herausgefunden, warum sie plötzlich weg war oder das Rudel letztendlich ganz zersplitterte. Zeus und Narvem reisten nicht sehr lange zusammen. Bei einer zugegeben recht riskanten Jagdaktion wurde der große Bruder verletzt und erlag später seinen Schmerzen. Narvem schmerzte es sehr, ein weiteres seiner Geschwister zu verlieren und dann noch auf diese Weise, hatte aber mit den Tod bereits genug Erfahrungen gemacht, als dass es ihn zu sehr mitriss. Die nächsten Monate lief er weiter durch Wälder und Wüsten in der Hoffnung, endlich wieder auf eine Gemeinschaft zu treffen, die ihn zusagte. Zu lange hat sie ihm gefehlt…


BesonderheitenBearbeiten

Stärken: Er ist ein guter Fährtenleser und sehr schneller Läufer. Außerdem verhält sich sich ziemlich gesellig und sozial. Durch seine Reisen hat gute Kenntnis über Eigenheiten diverser Vegetationszonen gesammelt (Wälder, Wiesen etc.).


Schwächen: Narvem ist ein extrem schlechter Schauspieler und Lügner, denn Emotionen und Gedanken zeigt er trotz mühevoller Kontrolle sehr offen. Er fühlt sich bei Komplimenten, aber auch beim Flirten extrem unwohl und unbeholfen, was man ihm auch ansieht. Er ist sehr wissbegierig und versucht demzufolge auch bei Verboten hinterrücks seinen Kopf durchzusetzen und dem nachzugehen. -Allerdings hat er keinerlei Erfahrungen mit Menschen (nur beobachtend) , steht ihnen demzufolge recht neutral und naiv gegenüber.


Treffen mit dem RudelBearbeiten

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