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„Nobles Herz, stolzer Soldat - du hast deine Lektion gut gelernt“


Wolfszeit nazir by dalkur-d3edhhz.png

Spitzname W2
Spieler Nikita
Spezies Wolf
Geschlecht männlich
Alter 4 Jahre
Größe 95 cm
Gewicht 50 Kg
Spezialitäten Kampf
Klasse/Rang Kämpfer


Allgemeines Bearbeiten

Nazir ist ein sehr stolzer und misstrauischer Wolf, man kann in ihm nur selten ansehen, was er gerade denkt oder fühlt. In Kampfsituartionen vertraut er nur wenig auf das Können von Fremden, die er nicht als Freunde sieht.


Vorgeschichte Bearbeiten

Als er noch ein Welpe war, lebte er in einem großen und mächtigen Rudel. Seine Mutter war eine weise und stolze Wölfin sein Vater war ein starker, stolzer Albinorüde. Sie lebten in einen Tal in der Nähe von einer Stadt. Als die Menschen bemerkten, dass in ihrer Nähe Wölfe lebten, fingen sie an, diese zu jagen. Ausgerechnet bei einen Schneesturm begann die Jagt. Die Welpen des Rudels wurden bei der Aktion von ihren Artgenossen getrennt. Sie versteckten sich in einer kleinen Höhle. Als der Schneesturm nachließ, verließ eine seiner Schwestern die Höhle. Sie war die Älteste der Geschwister, die anderen blieben in der Höhle. Nazir war der Ruhigste von allen, er legte sich an den Ausgang und sah seiner Schwester hinterher. Er wusste nicht, was da draußen geschah, doch hörte er immer wieder Schüsse. Die anderen seiner Geschwister hatten sich in die Ecke verkrochen, außer noch einer Schwester, hatte sie alle riesige Angst. Nazir sah zum Himmel. Die Wolken zogen wieder auf, dennoch versuchte er, der Natur zu lauschen, denn so hatten ihn es seine Eltern beigebracht. Nach einer Weile kam seine Schwester wieder, sie sah sehr verschreckt aus. Nazir stand auf und sah ihr nach, sie ging sofort in die Höhle. Ihr Bruder fragte, was passiert war, ob sie es wüsste, doch sie sagte nichts. Nazir begann nachdenklich zu werden. Er hörte die Schüsse, doch ist es so, wie er vermutete? Er legte die Ohren an und ging nun auch mit den Anderen wieder in die kleine Höhle. Als die Menschen fertig waren, jeden Wolf, den sie sahen, zu töten, gingen sie zurück in die Stadt. Auf den Weg fanden sie Pfotenabdrücke - es waren die von der Schwester von Nazir. Die Menschen folgten ihnen und kamen nach einer Weile an der Höhle an. Sie versperrten den Ausgang und begannen die Decke zu öffnen. Sie fingen mit Stahlseilen die anderen Welpen ein. Sie sperrten jeden in einen anderen Käfig. Als die Menschen nachzählten, hatten sie sechs Welpen gefangen. Nazir knurrte laut in einem der Käfige und ein Mensch schlug immer wieder mit einen Stock dagegen. Sie wurden in einen LKW geladen und man gab ihnen zwei Tage kein Fressen, sondern nur Trinken. Nach diesen Tagen wurde er mit seinen vier Schwestern und seinem Bruder zu einem Tiermarkt gebracht. Jeder von ihnen war leicht angeschwächt durch die Hungerung, doch versuchte Nazir nichts von alledem zu zeigen. Er hatte in den sieben Wochen viel von sein Vater gelernt. Er hatte nie gespielt, sondern immer nur seinen Vater beobachtet. Er musste tatenlos zusehen, wie einer nach dem anderen verkauft wurde. Schlieslich bewegte sich ein Mensch zu ihm, kaufte den kleinen Welpen Nazir. Nazir wurde in einen Zug verfrachtet, wo überall Waffen deponiert waren. Er selbst war in einem Käfig und sah den Menschen zu, wie sie an den Waffen rumarbeiteten. Ihn überkamm leichte Trauer und Hass. Nach einer Weile hielt der Zug. Nazir wurde mit Lederhahnschuhen aus den Käfig geholt. Er wurde in eine Glassäule gesperrt und mehrere Schläuche wurden in seine Haut gebohrt, ein Schlauch wurde durch seine Nase geführt, und zwei weitere in sein Maul, dann verpasste ihm ein Mensch eine Spritze, worauf er sehr müde wurde. Er merkte noch, wie eine Flüssigkeit in die Säule gepumpt wurde und wie durch die Schäuche ebenfalls Flüssigkeiten eingepumpt wurde, dann wurde ihn schwarz vorm Auge. Er fiel in ein künstliches Koma. Die Chemikalien bewirkten starken Muskelaufbau und schnelles Wachstum. Eines Tages wurde er langsam wieder in der Säule wach, er war nun zwei Jahre lang darin und verlor sein Gedächnis an seine Vergangenheit. Der Wolf wusste nicht einmal mehr, wie er hieß, es wurde ihm eingeredet, dass er bei diesen Menschen gelebt hatte und sie ihnen einst sein Leben gerettet haben. Er bekam eine römische Zahl auf beide Oberarme tätowiert. Es war die zahl Zwei, die Zahl der Verdoppelung und des Gleichgewichts: Ehepaar, "pari" - aber auch die Zahl von Trennung, Zweitracht, Gegensatz; Dualität trägt in sich die Ambivalenz von gut - böse, Licht - Schatten, Geist - Materie, männlich - weiblich, Tag - Nacht, Himmel - Erde, Land - Wasser, aktiv - passiv, links - rechts, Yin - Yang. Bei den Pythagoräern stehen gerade Zahlen für Verkörperung des Vielen, Bewegten und Bösen; die ungeraden Zahlen dagegen ist Symbol des Ruhenden und Guten. Er leistet bedingungslosen Gehorsam gegenüber den Menschen. Sie färbten in sein Fell am Bein blaue streifen ein und banden ihn eine amerikanische Hundemarke der Soldaten um eines.Dieses Experiment wurde mit zwanzig Wölfen gemacht, doch nur fünf hatten überlebt. Die Menschen schickten sie auf Tötungsmissionen und setzten die Tiere als Spürhunde für die Armee ein. So lebte er ein halbes Jahr, dann geschah es: Bei einer seiner Missionen traf er einen feindlichen Soldat mit einer Kugel in seiner Brust. Dieser war kurz davor, zu sterben, doch die Ãrzte des Labors brachten ihn wieder auf die Beine, doch er war verändert. Durch den Schuss und den anschließenden Schock bekam er seinen Erinnerung an sein Welpendasein wieder. Nazir erinnerte sich wieder an seine Eltern, an seine Geschwister. Als einer der anderen Wölfe ihn ansprach: "Nummer 2, was ist mit dir?" antwortete der Wolf: "Nenn mich nicht Nummer 2, ich heiße Nazir!" Der Wolf schreckte daraufhin leicht zurück, doch tat er nichts. Die Beiden schlossen einen Plan, wie sie entkommen könnten. An dem besagten Termin machten sie sich nachts auf den Weg aus dem Labor. Plötzlich tauchten die anderen drei Wölfe auf. Sie stellten sich den Beiden in den Weg, doch Nazir und der Wolf an seiner Seite namens Since wichen nicht zurück. Nazir war einst der Anführer der fünf Wölfe gewesen und jetzt stellten sich drei gegen seine Entscheidung. Es folgte ein bitterer Kampf um Leben und Tod. Doch Nazir und Since konnten ihn für sich entscheiden. Nazir büste allerdings auf dem linken Auge durch den Kampf sein Augenlicht ein. Beide gingen weiter, nach langer Zeit der Wanderung trennten sich beide wieder und Nazir zog alleine weiter. Er hasste die Menschen und tötete viele auf seinem Weg und machte kaum Unterschiede, doch war er meist vorsichtig. inzwischen ist er vier Jahre alt und streift alleine durch die Gegend auf der Suche nach seiner Familie und nach Frieden.


BesonderheitenBearbeiten

- Ist auf einem Auge blind

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